Die Gruppenausstellung vereint Werke von fünf Künstlerinnen, die handwerkliche Praktiken, textile Gestaltung, den Verlust von Biodiversität sowie die damit verwobenen Machtstrukturen thematisieren. Einige Arbeiten laden Besucher*innen dazu ein, aktiv an der Gestaltung von Schmuck mitzuwirken.
Noi (italienisch für Wir und zugleich eine Abkürzung für no industry) versteht sich als Raum des gemeinsamen Gestaltens. Am 31. Jänner 2026 bieten wir einen offenen Workshop an, in dem ein persönliches Schmuckstück gestaltet werden kann. Aus bereitgestellten Materialien (Filz, Stoffen, Fundstücken und sonstigen Kleinteilen) und mit einfachen Techniken darf spielerisch und ökologisch nachhaltig ein eigenwilliges individuelles Werk entstehen.
Mit Beiträgen von Lis Gort, Doris Kaltenegger, Julia Antonia Marckonato, Dani Schwarz und Jana Westreicher.
Mit freundlicher Unterstützung von